1. Abstich: Der junge Wein wurde aus dem Fass gepumpt, die Hefe bleibt zurück. Das Fass wird anschließend von der Hefe gereinigt.
Das Fass wird von der Hefe gereinigt
Nach dem Leeren des Fasses bleibt die Hefe zurück
Jungwein vor der Filtration
Filtrieren: Der Jungwein mit der Hefe wird in den Kieselgurfilter gepumpt
Pumpe des Filtriergerätes
Kieselgur als Filter wird dem Wein-Hefe-Gemisch zugegeben. Das feinkörnige Pulversediment ist aus den kieselsäurereichen Panzern in der Vorzeit abgestorbener Süßwasser - bzw. Meeresalgen (Diatomeen) entstanden.
Im Dosierbehälter werden Wein und Kieselgur vermischt. Kieselgur dient als Filtrationshilfe
Ein Kieselgurfilter im Einsatz
Ein Kieselgurfilter im Einsatz
Nach dem Filtrieren wird der Filter mit Kohlensäure leer gedrückt
in der Gitterbox
Die Weinflasche durchläuft die Etikettiermaschine
Die Weinflaschen durchlaufen die Etikettiermaschine
Die "Schatzkammer": Hier lagern die Etiketten für das gesamte Sortiment
Die "Schatzkammer": Hier lagern die Etiketten für das gesamte Sortiment
Die Flasche erhält ihr Etikett
Nacharbeit: Jedes Etikett muss sitzen
Nach dem Etikettieren werden die Flaschen verkaufsfertig verpackt
Nach dem Säubern und Wiederbefüllen des Fasses wird das Fasstürchen eingetalgt - so wird das Fass wieder dicht.
Bloss nicht den Überblick verlieren - das Umfüllen der Weine muss geplant sein